Demand Engine
Marketing Automation und Lead Management in einem System – von der ersten Interaktion bis zur qualifizierten Übergabe an den Vertrieb.
- Lead Capture
- Enrichment
- Scoring
- Routing
- Outreach
- Analytics
Individualsoftware für den Mittelstand
CRM. Sales. Marketing. ERP. Service. Decode baut die Systeme, die Ihr Unternehmen wirklich braucht – passgenau, KI-nativ und ohne explodierende Lizenzkosten pro Nutzer.
Produktive MVPs typischerweise innerhalb eines Quartals.
Das Problem
In den meisten mittelständischen Unternehmen ist der Software-Stack nicht geplant, sondern gewachsen. Für jeden neuen Bedarf kam ein weiteres Tool dazu – und mit ihm ein weiterer Vertrag, ein weiteres Datensilo und eine weitere Schnittstelle.
Typische Größenordnungen, keine Messwerte. Wie es in Ihrem Haus aussieht, zeigt erst eine Bestandsaufnahme – genau damit beginnt jedes Projekt.
Vier von fünf bezahlten Funktionen bleiben ungenutzt. Der Betrag fließt trotzdem – Monat für Monat, pro Nutzer, mit jeder Vertragsverlängerung ein Stück höher.
Die Lösung
Statt fünf Standardprodukte nebeneinander zu betreiben, entsteht ein integriertes System auf einer gemeinsamen Datenbasis – mit genau den Funktionen, die in Ihren Prozessen tatsächlich vorkommen.
Marketing Automation und Lead Management in einem System – von der ersten Interaktion bis zur qualifizierten Übergabe an den Vertrieb.
Eine Sales-Pipeline, die Ihrem realen Vertriebsprozess folgt – inklusive Angebotserstellung statt paralleler Word-Vorlagen.
Die vollständige Kundenhistorie an einem Ort: jede Aktivität, jede Kommunikation, jede offene Aufgabe – für alle Teams sichtbar.
Vom Auftrag bis zur Rechnung ohne Systemwechsel: Projekte, Zeiten und Abrechnung laufen auf denselben Stammdaten.
Ein Ticketsystem, das den Kundenkontext bereits kennt – inklusive Kundenportal und KI-gestützter Vorqualifizierung.
Individuelle interne Tools für Prozesse, die heute über Excel, E-Mail und mehrere SaaS-Produkte laufen – als sauberes System mit Rechten, Historie und Automatisierung.
Wenn sich ein Prozess digital abbilden lässt, können wir daraus ein eigenes System bauen.
SaaS-Ablösung
Diese Systeme stehen in Ablöseprojekten am häufigsten auf der Liste – ganz, teilweise oder als Zusammenführung mehrerer Tools in ein System.
Wir kopieren keine SaaS-Produkte.
Wir bauen die Funktionen, die Ihr Unternehmen davon tatsächlich braucht – kombiniert in einem System und passend zu Ihren Prozessen.
Alle genannten Produkt- und Firmennamen sind Marken der jeweiligen Inhaber und werden hier ausschließlich beschreibend genannt. Es besteht keine Partnerschaft, Zertifizierung oder sonstige Verbindung zu diesen Anbietern.
Wirtschaftlichkeit
Bei SaaS zahlen Sie dauerhaft für die Nutzung eines fremden Produkts. Bei einer Eigenentwicklung investieren Sie in ein Asset, das Ihnen gehört – und dessen Kosten nicht automatisch mit der Zahl Ihrer Mitarbeitenden steigen.
In passenden Ablöseszenarien können die Gesamtkosten über mehrere Jahre deutlich unter vergleichbaren SaaS-Stacks liegen. Ob das in Ihrem Fall zutrifft, hängt von Nutzerzahl, Lizenzniveau, Prozesskomplexität und Nutzungshorizont ab – und lässt sich vorab rechnen, nicht pauschal versprechen. Den Rechenweg beschreiben wir im Detail auf der Seite SaaS ablösen.
Kostenrechner
Rechnen Sie Ihre laufenden Lizenzkosten auf den Zeitraum hoch, über den Sie die Software voraussichtlich nutzen. Das Ergebnis ist die Summe, gegen die sich jede Eigenentwicklung messen lassen muss.
Ihre SaaS-Gesamtkosten
Ihr SaaS-Stack kostet über 5 Jahre ca. 684.000 €.
Vereinfachte Hochrechnung ohne Preissteigerungen, Wechselkosten und interne Aufwände. Sie dient der Einordnung, nicht der Angebotserstellung. Eine Ersparnis durch Decode wird hier bewusst nicht berechnet.
Vorgehen · rund 90 Tage
Wir arbeiten in kurzen, überprüfbaren Schritten. Sie sehen früh laufende Software statt Konzeptpapiere – und entscheiden nach jeder Phase, wie es weitergeht.
Datenhoheit
Wo Ihr System läuft, entscheiden Sie – nicht der Anbieter. Die Anwendung wird containerisiert und portabel gebaut, damit ein Wechsel der Infrastruktur eine technische Entscheidung bleibt und keine Vertragsfrage wird.
Das heißt nicht, dass jeder andere Anbieter automatisch ungeeignet oder rechtswidrig wäre. Es heißt, dass Sie die Wahl haben – und sie später auch wieder ändern können.
Zugriff auf Code, Datenbank und Infrastruktur. Keine Blackbox, in die Sie nur über eine Oberfläche hineinsehen.
Containerisierter Betrieb, offene Datenformate, dokumentiertes Datenmodell. Ein Providerwechsel bleibt möglich.
Sie bestimmen, welche Daten wo verarbeitet werden – inklusive der Frage, welche Inhalte KI-Modelle überhaupt sehen.
Das System läuft weiter, auch wenn ein SaaS-Anbieter Preise, Pakete oder Bedingungen ändert.
Passung
Individualsoftware ist keine Antwort auf jede Situation. Je mehr der folgenden Punkte zutreffen, desto wahrscheinlicher rechnet sich eine Ablösung.
Architektur
Ihr System wird für Ihre Prozesse gebaut – aber nicht jedes Mal bei null begonnen. Für wiederkehrende technische Aufgaben greifen wir auf erprobte Komponenten zurück. Genau das macht die kurze Umsetzungszeit möglich.
Der Effekt: Standardtechnik kommt aus dem Baukasten, Ihre Zeit und Ihr Budget fließen in die Logik, die Ihr Unternehmen von anderen unterscheidet.
FAQ
In vielen Fällen ja – aber nicht als 1:1-Nachbau. Wir analysieren, welche Funktionen Sie tatsächlich nutzen, und bauen daraus ein eigenes System. Erfahrungsgemäß deckt ein Bruchteil des Funktionsumfangs den Großteil der täglichen Arbeit ab. Ob eine vollständige oder eine teilweise Ablösung sinnvoll ist, klären wir vorab im Audit.
Ein produktiv nutzbares MVP entsteht typischerweise innerhalb eines Quartals, also in rund 90 Tagen. Möglich wird das durch KI-unterstützte Entwicklung, wiederverwendbare technische Komponenten und wöchentliche Releases. Umfang und Integrationstiefe bestimmen den tatsächlichen Zeitrahmen.
Wirtschaftlich interessant wird es meist ab etwa 50 Nutzern, bei mehreren parallel betriebenen SaaS-Systemen, hohen laufenden Lizenzkosten, stark eigener Prozesslogik und einem Nutzungshorizont von mehreren Jahren. Für Standardprozesse mit wenigen Nutzern bleibt SaaS in der Regel die bessere Wahl.
Ein erstes produktives System liegt je nach Umfang typischerweise im mittleren fünf- bis unteren sechsstelligen Bereich, dazu kommt ein monatlicher Betrag für Betrieb und Weiterentwicklung. Entscheidend ist der Vergleich über mehrere Jahre: einmalige Investition plus Betrieb gegenüber dauerhaft laufenden, nutzerabhängigen Lizenzkosten. Ein belastbares Angebot erstellen wir nach dem Audit.
Ihnen. Sie erhalten die vollständigen Nutzungsrechte am projektspezifischen Quellcode sowie Zugriff auf das Repository. Eingesetzte Open-Source-Bibliotheken behalten ihre jeweiligen Lizenzen. Sie sind technisch nicht darauf angewiesen, dass Decode das System weiterbetreut.
Ja. Systeme, die weiterlaufen sollen – etwa Buchhaltung, DATEV-Anbindung, Warenwirtschaft, E-Mail oder Kalender – binden wir über offene APIs, Webhooks oder Datei-Schnittstellen an. Ziel ist ein integriertes System, keine vollständige Neuentwicklung um jeden Preis.
Sie entscheiden. Möglich ist der Betrieb bei EU-Anbietern wie Hetzner, IONOS oder OVHcloud, in Ihrer bestehenden Cloud-Umgebung oder On-Premise. Da die Anwendung containerisiert und portabel gebaut wird, bleibt ein späterer Providerwechsel möglich.
Ja, das ist der Regelfall. Nach dem Go-Live entwickeln wir das System in festen Zyklen weiter: neue Module, zusätzliche Automatisierungen, weitere Integrationen. Da keine Lizenz pro Nutzer anfällt, kostet zusätzliche Nutzung selbst kein zusätzliches Geld.
Die Migration ist fester Bestandteil des Projekts. Wir exportieren Daten aus den Altsystemen, bereinigen und mappen sie auf das neue Datenmodell und führen Testmigrationen durch, bevor produktiv umgestellt wird. Historische Daten bleiben erhalten, Altsysteme laufen bis zur Abnahme parallel.
Erstgespräch
Wir prüfen in 30 Minuten, welche Systeme sich wirtschaftlich durch eigene Software ersetzen lassen – und welche Sie besser behalten.